Rom, Italien
Rom ist eine bekannte Metropole in Italien
 

Rom Ausflüge

Tausend Wege führen nach Rom, und tausende durch Rom. Italiens Hauptstadt lässt sich sehr gut zu Fuß erkunden und da der Stadtverkehr sehr abenteuerlich und chaotisch sein kann, ist diese Form der Fortbewegung auch oftmals ratsamer. Begeben wir uns auf eine kleine Erkundungsreise zu den schönsten Ausflugsorten der „Ewigen Stadt“.
 
Rom bei Nacht
 
Das Kapitol

Das Kapitol ist sicherlich einen Besuch wert, denn wer die Freitreppe zum Kapitolsplatz hinaufgeht, dem bietet sich am Ende seines Ganges eine perspektivische Weite von außergewöhnlicher optischer Wirkung. Einst ein heiliger Ort der Götter Roms, war das Kapitol Ziel der Triumphzüge siegreicher Feldherren. Auch heute hat das Kapitol trotz aller zeitlichen Veränderungen seine grundlegende Bedeutung für das römische Leben beibehalten und dient als Sitz des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung Roms.

 
Ein billiges Hotel in Rom gibt es meistens nicht in der Nähe der Sehenswürdigkeiten sondern außerhalb vom Stadtzentrum.
 
In Rom gibt es viele antike Gebäude
 
Das Forum Romanum - das Zentrum der Antike

Ein weiteres Zentrum antiken Lebens und damit das zweite lohnenswerte Ziel einer Reise durch Rom bietet das Forum Romanum. Auf dem Forum Romanum spielte sich das öffentliche, politische, wirtschaftliche und religiöse Leben des antiken Rom ab. Das Forum ist durchzogen von den Überresten religiöser Kultanlagen, Siegessäulen und anderer Denkmäler die erahnen lassen wie das einstige Zentrum der antiken Metropole gewirkt haben muss.

Alle Wege führen nach Rom, wen wunderts ?

Solange das Collosseum steht, steht Rom

Vom Forum Romanum geht es die Via die Fiori entlang, an deren Ende sich wohl eines der grössten und erhabensten Wunder der römischen Kultur erhebt: das Colloseum. Dieses riesige Amphitheater, dessen gewaltige Reste immernoch seinen alten Glanz ahnen lassen, wurde von Vespian im Jahr 72. n. Chr. begonnen und von seinem Sohn Titus im Jahr 80 vollendet. Der wahre Name des Colloseums ist übrigens Amphitheater der Flavier, aber gewöhnlich wurde und wird es einfach Colloseum genannt- sowohl wegen seiner Größe als auch wegen Neros Kollos der hier in der Nähe steht. Es gibt kaum eine Seite in der Geschichte Roms, die nicht mit diesem Bauwerk verknüpft wäre, man sagte sogar: „Solange das Collosseum steht, steht Rom.“ Sobald man seinen Blick von diesem Monument abwenden kann, geht man weiter und wird dafür mit dem Anblick des am besten erhaltenen Triumphbogen Roms, dem Konstantinbogen, belohnt.

 
Bei einem Reiseführer über Rom kann man sich über die Ausflüge informieren die man in der Stadt machen kann.
 
I Piazzi- Plätze römischer Gegenwart

Durch kleine verwinkelte Gassen führt der Weg meist auf eine der vielen römischen Piazzi, den gegenwärtigen Zentren des Dolce Vita. Rom ist auch Stadt der Brunnen, die meisten dieser filigranen Wasserspeier befinden sich auch auf jenen Piazzi , wie beispielsweise der Schildkrötenbrunnen auf der Piazza Mattei. Dieser relativ kleine Platz befindet sich in der Altstadt Roms, im Rione Sant’Angelo, und lädt Besucher ein für einen Moment durchzuatmen und die bisher gesammelten Eindrücke bei einem café auf sich wirken zu lassen. Etwa fünf Gehminuten entfernt befindet sich die Piazza Venezia, die einen guten Ausgangspunkt bietet die Stadt weiter zu erkunden.

Von sprechenden Statuen zum Petersplatz

Von der Piazza Venezia aus verläuft nach Norden die Via del Corso, die an der Abzweigung zur Via Lata eine der „sprechenden Statuen“ beherbergt. Die „sprechenden Statuen“ bezeichnen in Rom den Brauch, Spottgedichte und Spottverse an Statuen anzuheften und Ihnen somit den Vers in den Mund zu legen. Meistens waren die Päpste damit angesprochen. Nach Westen hin führt die Via del Plebiscito (die Straße des gemeinen Volkes) Richtung Petersplatz und dem Vatikan. Auf einem halben Quadratkilometer erstrecken sich hier die Peterskirche, der Petersplatz. Die vatikanischen Museen und wunderschönen Gartenanlagen laden jeden Besucher zum flanieren ein. Lohnenswert ist immer der Gang hinauf zur Kuppel des Petersdoms, von welchem aus sich einem ein grandioser Blick über den Petersplatz und ganz Rom eröffnet. Von dem atemberaubenden Anblick vom Dach der katholischen Welt hinein in das Innere des Doms stockt einem der Atem von der erhabenen und imposanten Kunst.